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Domina haussklave

Domina Haussklave Beitrags-Navigation

Viele Subs fantasieren davon, Haussklave in einem Studio zu sein. Ein Haussklaven-Rollenspiel können Sie bei Lady Sara / Frankfurt gern erleben. Zu den Aufgaben des Haussklaven gehören alle Arbeiten der Raumpflege, als auch alle anderen Tätigkeiten, die das Leben der Herrin und Domina angenehmer. Für die vielen Räumlichkeiten brauche ich einen Haussklaven und zugleich Sexsklaven. Du musst nackt putzen oder etwas tragen wonach meine Laune gerade. Heiß Herrin & Haussklave In Keuschheit (pt 1). Tags: Bdsm, Domina, Latex. an eine reine Schlüssel Herrin oder Herrschaft eventuell ein Paar, idealerweise würde ich auch gern als Sklave, dann streng keusch gehalten dienen dürfen.

Domina haussklave

an eine reine Schlüssel Herrin oder Herrschaft eventuell ein Paar, idealerweise würde ich auch gern als Sklave, dann streng keusch gehalten dienen dürfen. - Entdecke die Pinnwand „Haussklave“ von Berlin Firas. Dieser Pinnwand folgen Nutzer auf Pinterest. Weitere Ideen zu Haussklave, Domina, Herrin. Zu den Aufgaben des Haussklaven gehören alle Arbeiten der Raumpflege, als auch alle anderen Tätigkeiten, die das Leben der Herrin und Domina angenehmer. Domina haussklave Die in den "Regeln" genannten Preise für Einzelsessions gelten Laurence fishburne daughter sex tape als ungefähre Richtlinie, wieviel tatsächliche Sessionzeit einem Sklaven für einen bestimmten Monatsbetrag Wife seeking affair zusteht, wenn er ein Dauer-Arrangement wählt. Skip to content. Warum sollte sie sich diese Arbeit auch noch ins Haus holen? Diese kann auch für jeden unbemerkt, Maxihard Stefan macht es — ohne Widerworte. Meine Neigung: Gleich vorweg, es wird sehr anstrengend für dich werden. Anders als in Studios mit Vollzeitbetrieb, vielen parallel genutzten Räumen und mehreren Ladies im Schicht-Dienst kann bei mir als Privatdomina jedoch kein Aufenthalt für Sklaven "nebenbei" ermöglicht werden, sowohl im eigenen Wohnbereich als auch in der Studio-Etage muss ich alle Cojiendo con mi madrastra und Sklavenpräsenz mit meinen Gegebenheiten organisieren. Stefan bringt den Müll raus, leckt Schuhe ab und bespaßt seine Herrin in jeder Hinsicht. Dominante Frauen törnen ihn an. Davon wissen nur. Regeln für den Haussklaven. Haussklave mit Domina Ein Sklave muss den Befehlen von Master oder Mistress gehorchen. Nackt in der Wohnung, an den. Du träumst davon, dich von einer Domina ganz privat abrichten zu lassen? Dann werde zum Haussklave und befriedige deine Herrin beim Telefonsex. Haussklave. Am besten gleich in einem Dominastudio mit vielen Dominas, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als den glücklichen Auserwählten,​. - Entdecke die Pinnwand „Haussklave“ von Berlin Firas. Dieser Pinnwand folgen Nutzer auf Pinterest. Weitere Ideen zu Haussklave, Domina, Herrin.

Mit diesem Menschen hatte ich auch noch öfter zu tun, weil ich ihn dann eine Zeit lang mitgenommen und an der Bushaltestelle abgesetzt habe. Ich wollte für mich immer herausfinden, was ich da für ein Thema mit habe.

Abgesehen davon wüsste ich auch gar nicht, was ich mit einem Haussklaven machen soll. Ich kann ihn doch nicht einfach putzen schicken oder überhaupt irgendwo hin delegieren.

Ich meine, das kann ich schon, aber eben nur in nett. Dieses sadistische Zerdreschen, weil er was Böses getan hat, das könnte ich gar nicht.

Aber diese Erkenntnis war auch schon wieder total spannend für mich. Jetzt greife ich etwas vor. Ich habe ja zu Beginn gesagt, ich hatte jetzt auch meine erste Begegnung mit einem wirklich sehr sympathischen Anwärter als Haussklave.

Da konnte ich das zum ersten Mal ein bisschen ausprobieren, was das für mich überhaupt ist. Ich stelle mir auch immer noch die Frage: Was macht man mit so einem Menschen?

Was geht in dem vor? Ich bin da eher so gepolt, dass ich ihn verstehen möchte und dass ich eben nicht nur sage: Geh putzen! Er ist ja kein Putzsklave.

Wenn er jetzt sagt, ich lebe fürs Putzen, bitte, dann kann er das meinetwegen machen. Aber den Anwärter, den ich da gerade habe, das ist ja auch einer, der studiert hat und sehr erfolgreich ist.

Er ist adrett gekleidet, noch relativ jung, und er beschäftigt sich viel mit NLP, also einem Bereich aus der Psychologie. Jetzt im Nachgang finde ich genau diese Umstände umso spannender.

Aber damals kämpfte ich mit mir ihn einfach putzen zu schicken. Allein von den Gesprächen her war das Ganze so wertvoll.

Aber wir unterhalten uns auf Augenhöhe, auf mentaler Augenhöhe. Physisch ja nicht, aber wir unterhalten uns, als wäre er ein Kollege.

Ich konnte sogar so offen sein und ihm sagen: du, natürlich kann ich dir jetzt sagen, hier putz das, oder räum mir hinterher, oder massier mich, oder oder.

Aber was möchtest du denn? Es war sehr, sehr, sehr erschreckend, wie er dann reagiert hat. Er hat mich gefragt: Was soll ich denn wollen?

Ich gehöre Ihnen ja dann, und wenn wir uns kennengelernt haben, dann wird das ja auch immer intensiver. Da gingen bei mir schon wieder die Alarmglocken an.

Mir wurde schnell klar, dass ich das nicht kann. Das macht sie ja auch gerne, weil sie die Entscheidung getroffen hat, Mutter sein zu wollen und da ist eine innere Verbundenheit.

Aber ich rede ja jetzt gerade mit einem erwachsenen Mann. Da kann ich doch jetzt nicht die Verantwortung übernehmen, die ich hätte, wenn ich ein Baby oder ein Kind hätte.

Das geht in meinen Kopf einfach nicht rein. Da sind wieder die Schranken, die da so oft sind. Frei nach dem Motto, hier kurz mal anhalten und mal kurz überlegen, was passiert in dir, wenn du dich in dieser Szenerie bewegst.

Ich offenbarte ihn, dass es mich viel mehr interessiert, was in ihm vorgeht, was er gerne mal ausprobieren möchte, was er darüber denkt, wie sich das für ihn anfühlt.

Der rein körperliche Schmerz wird es ja nicht sein. Trotz noch unklaren Ansätzen passt es zwischen uns irgendwie. Wir hatten vorher schon öfter mal Kontakt, aber nachdem er sich persönlich bei mir vorgestellt hat, machten wir uns gemeinsam auf den Weg.

Wir probierten ein paar Dinge aus und er sagte mir, was er gerne machen wollen würde oder mal ausprobieren würde. Und was war? Am Ende hat es ihm komplett gereicht, dass er eine Strumpfhose unter seiner Jeans anziehen durfte und ich ihn damit nach Hause geschickt habe!

Er wollte sie nach der Session erst wieder ausziehen. Ich sagte, nee, nee, die bleibt an. Also weiblich bestimmend natürlich.

Er guckte mich erst total perplex an, da er erst die Strumpfhose anziehen und dann erst die Shorts drüber sollte. So, dass sie schön Kontakt zu allen Körperteilen hat, wo sie Kontakt haben soll.

Er war so endlos glücklich. Klar, erstmal verwirrt, aber als er dann zuhause war, schrieb er mir auch direkt, dass allein die Nach-Hause-Fahrt total aufregend war.

Und das reichte ihm schon. Dass passiert jetzt gerade im Kopf, dass er in seiner kleinen Welt gerade leben kann, obwohl er mittendrin statt nur dabei ist.

Könnte das jetzt jemand sehen, wenn die Hose hochrutscht am Hosenbein? Gleichzeitig war es dann aber auch einfach cool für ihn.

Allein schon dieses Wissen: ich habe jetzt gerade eine Strumpfhose an und ihr wisst das alle nicht. Das hat mich ein bisschen näher an diese ganze Thematik herangebracht, muss ich sagen.

Zumindest für mich. Das ist meine Art der Definition. So könnte ich das auch ausleben. Aber es scheint zumindest so, als hätte ich jetzt ein bisschen mehr verstanden, worum es einem Sklaven geht.

Ich hatte ja schon Begegnungen mit diversen Arten von Sklaven und auch sämtliche Anfragen. Teilweise habe ich gedacht, oh wow.

Das ist jetzt sowas, damit möchte ich mich nicht befassen. Thema Leck-Sklaverei oder sowas. Das ist einfach nicht meins.

Es gibt Menschen, die möchten einer Dame dienen, indem sie als Leck-Sklave ausgebildet werden und dann quasi auf Abruf bereitstehen, wenn die Dame oral befriedigt werden will, um dann wieder zu gehen.

Ist okay. Wenn ich irgendwann mal jemandem begegne, der das so macht, dann werde ich ihm sicherlich auch ein paar Fragen zu stellen.

Wie gesagt, da komme ich aber auch auf Seiten der Damen nicht so ganz hinterher, was eine Dame dazu bewegt, jemanden Fremdes so nah an sich ran zu lassen, was ja eigentlich auch eine völlige Intimität sein sollte — für mich — und auch bleiben sollte.

Aber gut, auch da wird es Gründe geben für diejenigen. Das werde ich ja vielleicht noch mal rausfinden. Putzsklaven, muss ich sagen, kann ich tatsächlich so ein bisschen verstehen.

Ich putze auch für mein Leben gerne. Allein deshalb habe ich auch immer gedacht, ich will gar keinen Haussklaven, der mir hinterher putzt, das mache ich lieber selber.

Das könnte auch sozusagen mein Hobby sein, wenn ich nicht so fies vor anderer Leute Schmutz wäre. Ich kann verstehen, dass Menschen das gerne machen wollen.

Die machen es ja vielleicht auch wegen der Handlung selber, dass sie a in einem Studio sein dürfen, b in diesen Räumlichkeiten dann auch alleine.

Sie sehen die Spuren der Session, welche auch immer es sind, in flüssiger oder fester Form. Das kann ich mir schon gut vorstellen, dass die Leute da ein bisschen Kopfkino haben.

Da komme ich wieder drauf zurück, es passiert unfassbar viel im Kopf, auch wenn es um die Haussklaverei oder die Sklaverei generell geht.

Eigentlich passiert so ziemlich alles im Kopf. Für die reicht es ja auch schon, dass die somit das Leben der Herrin erleichtern oder angenehmer machen.

Dann muss sie es nicht machen. Und dass sie für sie da gerade was machen dürfen. Damit sind sie ja auch in einem ganz übergeordneten Sinne ein Teil von ihr, denn eigentlich wäre es ihre Aufgabe.

Das hört sich alles total drüber an, aber wenn man sich da mal echt hinsetzt und mit befasst, ist das alles auch, wie so vieles in diesem Bereich, in dieser Szenerie, überhaupt nicht so schlimm.

Es ist eben einfach nur anders. Ich habe ja auch zu Beginn gesagt, ich war von Anfang an sehr und oft verwirrt, weil ich so viele Eindrücke hatte.

Ich dachte, das geht jetzt alles irgendwie nicht. Ja, dann hat man es zum einen gemacht, und zum anderen hat man sich dann aber auch mit den Menschen darüber unterhalten.

Und zack, ist alles schon wieder ein bisschen normaler, wie man das immer so schön sagt. So bin ich vielleicht am Ende auch zu dem gekommen, der zumindest öfter nochmal ins Studio kommt, wenn ich da bin.

Das funktioniert einfach jetzt auch schon so. Natürlich ist es für mich immer noch komisch, wenn er, so wie heute, mir schreibt: Wann darf ich Sie wieder besuchen kommen?

Erster Impuls von mir: ja, komm doch, wann du willst. Aber dann kommt wieder diese andere Seite. Ach nee, du musst ja jetzt hier wieder einen auf hart dominant tun und ihm Vorgaben geben.

Das ist alles so ungewohnt und trotzdem aber irgendwie cool, weil es einen ja selber ein Stück weit weiterbringt. Indem ich mich frage oder indem mir das auffällt, dass ich jetzt ja wieder dominant sein muss, passiert in mir ja auch was: du hast jetzt mit dieser Form von Mensch zu tun.

Also musst du dich auch entsprechend verhalten, weil du dich ja dazu entschlossen hast, dem Ganzen eine Chance zu geben.

Er fragt mich wegen jedem kleinen bisschen. Das ist einfach irgendwie niedlich. Ich hatte vor ungefähr einem halben Jahr schon mal einen, der sich bei mir beworben hat.

E-Mail geschrieben, super schreibgewandt. Das war sehr, sehr sympathisch. Ich dachte, wow. Mit dem kannst du bestimmt auch viel reden. Auch da wieder ein Ansatz, den nicht viele teilen.

Denn viele reden nicht unbedingt so viel mit ihren Haussklaven, andere aber schon. Da gibt es die und die Varianten und Konstellationen.

Für mich war klar, wenn ich einen Sklaven — ich nenne ihn lieber Begleiter, oder Diener — dann möchte ich mich auch mit dem unterhalten können.

Denn gerade da ist die Psychologie so spannend. Sich mit jemandem zu unterhalten, der so ein Leben führen will. Da kann man sich ungefähr vorstellen, wie früh sowas auch starten kann.

Um auf meinen Ursprung zurück zu kommen: Vor einem halben Jahr hatte ich dann auch einen Anwärter, der schon in den Fünfzigern war.

Damals bin ich auch davon ausgegangen, dass sowas in dem Alter erst anfängt. Also klassischer Werdegang, dachte ich mir immer. Er verkörperte das auch tatsächlich.

Er brachte mir schöne Blumen mit, war sehr charmant und hat mir von seiner Geschichte erzählt.

Eben dass er sogar auch schon mal einer ganzen Familie gedient hat. Wieder Neuland für mich. Er sagte, er war einfach ein Freund der Familie, der öfter mal da war.

Das ist so schön, wenn man sich das mal überlegt. Es ist überhaupt nichts Schlimmes, es ist einfach nur anders. Aber in solchen Situationen wie da, wo er dann sagte, er hat in einer Familie gedient, sofort: He?

Und im nächsten Moment sofort: toll, dass es sowas gibt. Das macht die Welt so viel bunter. Auf jeden Fall hat es in dem Fall dann leider irgendwann nicht mehr funktioniert.

Wir haben uns dann zwar nochmal getroffen. Alles in Ordnung. Vor allem eine depressive Freundin, durch diesen Umstand er das alles unter Dach und Fach halten musste und ihr nicht erzählen durfte, was er will.

Das war so ein Punkt, an dem ich gedacht habe: ja, kann ich verstehen, aber dann ist es auch nicht richtig für mich. Dazwischenstehen oder ein Fass aufmachen, nein danke.

Da sollte er dann erst bitte seine Sachen klären. Dafür, dass er sagte, er möchte einer Frau komplett dienen und dann auch in die gleiche Stadt ziehen, Botengänge machen, Einkäufe machen, die Wohnung machen, und auf der anderen Seite aber seiner eigenen Freundin das nicht erzählen können — da passt dann doch einiges nicht zusammen.

Von daher war das dann für mich auch in Ordnung. Ich war sehr dankbar für die Begegnung. Es waren sehr spannende Momente mit ihm, aber mehr auch nicht.

Er konnte sich wahnsinnig gut ausdrücken. Sicher schlummert das in ihm und er hat das auch schon ausprobiert in sämtlichen Formen und Farben. Aber anscheinend passt es dann doch noch nicht ganz so in sein Leben.

Vielleicht kommt es noch irgendwann. Ich habe es ihm gesagt und es war dann auch ok. Er hat es verstanden. Zumindest den Hinweis, dass er sich mal fragen sollte, ob er nicht sogar schon eine unbewusste Herrin hat mit seiner Freundin, hat er mitgenommen.

Vielleicht ist es auch richtig so, denn die Freundin war schon sehr bestimmend, und er war da sehr bedacht auf ihr Wohl.

Von daher habe ich für mich viel gelernt und habe einen super netten Menschen kennengelernt. Jedes Mal, wenn ich ins Studio komme und auch die Sklaven von den anderen Damen kennenlerne, meine Güte, ist das schön.

Somit kann ich bestens deine Wünsche befriedigen, was mir wiederum Freude und Erfüllung bringt. Zudem bringe ich eine vorzügliche Mischung an Charakterzügen mit: Empathie, Geduld, ich habe ebenso sadistische Züge sowie eine feinfühlige Beobachtungsgabe.

Komm in meine bizarre Spanking Welt und fühle dich sicher und verstanden. Du bestimmst die Härte und das Tempo.

Bei mir darfst du stöhnen, schreien, wimmern, heulen, lachen… lasse dich voll und ganz gehen. Vom Rohrstock bis zum Teppichklopfer, Tawse, Gürtel, Martinet, Riemen… Über die Jahre hatte ich sehr einfallsreiche Gäste, die zum Teil auch ihr Folterwerkzeug mitgebracht haben Baseballschläger, Schlagstock, Besenstiel Natürlich biete ich auch meine Handflächen an, um auf dein nacktes Hinterteil zu klatschen.

Lass deinen Arsch verprügeln; angezogen oder nackt; in bestimmter Kleidung, vielleicht magst du Latex oder eine Windel tragen?

Wer darf sich bei mir bewerben? Zweiteres wäre sowieso am besten, es ist die schnellste Methode gewisse Dinge abzuklären.

Skip to content. Die Zeitspannen: Sehr kurze Sessions , die nur eine Stunde dauern.

Ich war einfach mal wieder überfordert und ich wusste nicht, wie ich diese Situation händeln soll. Was ich zu Beginn sagte — wir waren ja allein im Raum.

Das war gut. Dann konnte ich die Chance nutzen, ihn mal zu fragen. Hey, was ist denn da eigentlich bei dir los?

Was bringt dich dazu hier zu liegen? Man muss dazu sagen, er lag da schon komplett verdroschen, weil ich vorher erfahren habe, dass er aus Versehen in eine Session seiner eigentlichen Herrin geplatzt ist — ja, und danach ist seine Haut geplatzt.

Das war ihre Art der Bestrafung! Vor mir lag somit ein komplett verdroschener Mensch, was für meine Augen auch schon zu heftig war.

Sowas habe ich noch nie gesehen und dann auch noch, trotz der Blessuren, lag da ja ein dankbarer Mensch vor mir und hat auch direkt gesagt, dass er halt absolut devot sei und sein Leben in die Hände der Herrin geben will.

Natürlich klingt das jetzt auch schon wieder abstrus und der ein oder andere könnte meinen, dass er schief gewickelt worden sein muss. Aber mit diesem Ansatz darf man da gar nicht rangehen.

Man muss sich das anhören. Er schien auch nicht so, als würde er gezwungen werden. Dementsprechend darf diese Meinung ok sein. Das machen ja im Alltag auch Pärchen, z.

Frauen sagen, ich gebe mich in die Hand des Mannes, indem wir heiraten, dann kriegen wir Kinder. Und in der Zeit, wo ich Mama bin, ist man ja zumindest finanziell abhängig.

Eine gewisse Abhängigkeit besteht ja in jeder Beziehung, auch wenn man das gar nicht so laut sagen darf.

Eigentlich wissen wir das alle. Spätestens wenn es um die Liebe und Gefühle geht, gibt man Kontrolle ab, und da kann man auch gar nicht mehr anders als sich dem hingeben.

Es sei denn, man möchte auf ewig alleine sein, sich von seinen Ängsten leiten lassen und sein ganzes Leben damit verbringen, einsam zu sein, obwohl man das eigentlich gar nicht will — aus Angst, in irgendeine Abhängigkeit zu rutschen.

Abhängigkeit ist ja in dem Sinne nicht Droge oder sowas, sondern einfach die Liebe. So auch Sklaven. Zumindest bei dem Haussklaven hat er es genauso gesehen.

Ein weiterer Punkt war seine Asexualität. Er hat keinerlei sexuelle Bedürfnisse, Gefühle. Er möchte einfach von einer schönen Frau dominiert werden und für sie da sein.

Jetzt ist natürlich die Frage, wofür ist er denn da? Ich hatte ja schon mal eine Folge gedreht über das Thema Sklaverei.

Da gibt es ja diverse Arten von Sklaverei. Hört sich auch immer so böse an, aber am Ende ist es das ja. Und er war der typische Haussklave. Oder Kaffee holen, oder, oder.

Da gibt es diverse Ansätze. Was soll ich sagen? Dieser Mensch lag da vor mir und hat mir das genauso gesagt, dass er einfach nur zufrieden und glücklich ist.

Sie würde ihm auch zuhören. Die Menschen assoziieren da schon eine Menge rein. Natürlich ist da auch wieder die Frage: Wie gesund ist das?

Aber auch da wieder, wenn man das auf das eigentliche Leben projiziert: wenn es einem schlecht geht ist man ja auch froh, wenn man Mutter, Vater, Schwester, Bruder, Onkel, Tante, Freund, Freundin, wen auch immer hat, den man anrufen kann.

In dem Moment ist man schwach und da möchte man jemand Starkes an der Hand haben. Viele Dominas wirken ja sehr autark und sehr authentisch und stark.

Als er mir das so erzählt hat, konnte ich das so richtig nachempfinden. Das war auch authentisch. Auch wenn da ein vermeintlich schwacher Mensch vor mir lag, war er verdammt stark in dem Moment, als er mir das so offenbaren konnte.

Das war echt der Wahnsinn. Mit diesem Menschen hatte ich auch noch öfter zu tun, weil ich ihn dann eine Zeit lang mitgenommen und an der Bushaltestelle abgesetzt habe.

Ich wollte für mich immer herausfinden, was ich da für ein Thema mit habe. Abgesehen davon wüsste ich auch gar nicht, was ich mit einem Haussklaven machen soll.

Ich kann ihn doch nicht einfach putzen schicken oder überhaupt irgendwo hin delegieren. Ich meine, das kann ich schon, aber eben nur in nett. Dieses sadistische Zerdreschen, weil er was Böses getan hat, das könnte ich gar nicht.

Aber diese Erkenntnis war auch schon wieder total spannend für mich. Jetzt greife ich etwas vor. Ich habe ja zu Beginn gesagt, ich hatte jetzt auch meine erste Begegnung mit einem wirklich sehr sympathischen Anwärter als Haussklave.

Da konnte ich das zum ersten Mal ein bisschen ausprobieren, was das für mich überhaupt ist. Ich stelle mir auch immer noch die Frage: Was macht man mit so einem Menschen?

Was geht in dem vor? Ich bin da eher so gepolt, dass ich ihn verstehen möchte und dass ich eben nicht nur sage: Geh putzen! Er ist ja kein Putzsklave.

Wenn er jetzt sagt, ich lebe fürs Putzen, bitte, dann kann er das meinetwegen machen. Aber den Anwärter, den ich da gerade habe, das ist ja auch einer, der studiert hat und sehr erfolgreich ist.

Er ist adrett gekleidet, noch relativ jung, und er beschäftigt sich viel mit NLP, also einem Bereich aus der Psychologie. Jetzt im Nachgang finde ich genau diese Umstände umso spannender.

Aber damals kämpfte ich mit mir ihn einfach putzen zu schicken. Allein von den Gesprächen her war das Ganze so wertvoll.

Aber wir unterhalten uns auf Augenhöhe, auf mentaler Augenhöhe. Physisch ja nicht, aber wir unterhalten uns, als wäre er ein Kollege.

Ich konnte sogar so offen sein und ihm sagen: du, natürlich kann ich dir jetzt sagen, hier putz das, oder räum mir hinterher, oder massier mich, oder oder.

Aber was möchtest du denn? Es war sehr, sehr, sehr erschreckend, wie er dann reagiert hat. Er hat mich gefragt: Was soll ich denn wollen?

Ich gehöre Ihnen ja dann, und wenn wir uns kennengelernt haben, dann wird das ja auch immer intensiver. Da gingen bei mir schon wieder die Alarmglocken an.

Mir wurde schnell klar, dass ich das nicht kann. Das macht sie ja auch gerne, weil sie die Entscheidung getroffen hat, Mutter sein zu wollen und da ist eine innere Verbundenheit.

Aber ich rede ja jetzt gerade mit einem erwachsenen Mann. Da kann ich doch jetzt nicht die Verantwortung übernehmen, die ich hätte, wenn ich ein Baby oder ein Kind hätte.

Das geht in meinen Kopf einfach nicht rein. Da sind wieder die Schranken, die da so oft sind. Frei nach dem Motto, hier kurz mal anhalten und mal kurz überlegen, was passiert in dir, wenn du dich in dieser Szenerie bewegst.

Ich offenbarte ihn, dass es mich viel mehr interessiert, was in ihm vorgeht, was er gerne mal ausprobieren möchte, was er darüber denkt, wie sich das für ihn anfühlt.

Der rein körperliche Schmerz wird es ja nicht sein. Trotz noch unklaren Ansätzen passt es zwischen uns irgendwie. Wir hatten vorher schon öfter mal Kontakt, aber nachdem er sich persönlich bei mir vorgestellt hat, machten wir uns gemeinsam auf den Weg.

Wir probierten ein paar Dinge aus und er sagte mir, was er gerne machen wollen würde oder mal ausprobieren würde.

Und was war? Am Ende hat es ihm komplett gereicht, dass er eine Strumpfhose unter seiner Jeans anziehen durfte und ich ihn damit nach Hause geschickt habe!

Er wollte sie nach der Session erst wieder ausziehen. Ich sagte, nee, nee, die bleibt an. Also weiblich bestimmend natürlich.

Er guckte mich erst total perplex an, da er erst die Strumpfhose anziehen und dann erst die Shorts drüber sollte.

So, dass sie schön Kontakt zu allen Körperteilen hat, wo sie Kontakt haben soll. Er war so endlos glücklich. Klar, erstmal verwirrt, aber als er dann zuhause war, schrieb er mir auch direkt, dass allein die Nach-Hause-Fahrt total aufregend war.

Und das reichte ihm schon. Dass passiert jetzt gerade im Kopf, dass er in seiner kleinen Welt gerade leben kann, obwohl er mittendrin statt nur dabei ist.

Könnte das jetzt jemand sehen, wenn die Hose hochrutscht am Hosenbein? Gleichzeitig war es dann aber auch einfach cool für ihn.

Allein schon dieses Wissen: ich habe jetzt gerade eine Strumpfhose an und ihr wisst das alle nicht. Das hat mich ein bisschen näher an diese ganze Thematik herangebracht, muss ich sagen.

Zumindest für mich. Das ist meine Art der Definition. So könnte ich das auch ausleben. Aber es scheint zumindest so, als hätte ich jetzt ein bisschen mehr verstanden, worum es einem Sklaven geht.

Ich hatte ja schon Begegnungen mit diversen Arten von Sklaven und auch sämtliche Anfragen. Teilweise habe ich gedacht, oh wow.

Das ist jetzt sowas, damit möchte ich mich nicht befassen. Thema Leck-Sklaverei oder sowas. Das ist einfach nicht meins. Es gibt Menschen, die möchten einer Dame dienen, indem sie als Leck-Sklave ausgebildet werden und dann quasi auf Abruf bereitstehen, wenn die Dame oral befriedigt werden will, um dann wieder zu gehen.

Ist okay. Wenn ich irgendwann mal jemandem begegne, der das so macht, dann werde ich ihm sicherlich auch ein paar Fragen zu stellen.

Wie gesagt, da komme ich aber auch auf Seiten der Damen nicht so ganz hinterher, was eine Dame dazu bewegt, jemanden Fremdes so nah an sich ran zu lassen, was ja eigentlich auch eine völlige Intimität sein sollte — für mich — und auch bleiben sollte.

Aber gut, auch da wird es Gründe geben für diejenigen. Das werde ich ja vielleicht noch mal rausfinden. Putzsklaven, muss ich sagen, kann ich tatsächlich so ein bisschen verstehen.

Ich putze auch für mein Leben gerne. Allein deshalb habe ich auch immer gedacht, ich will gar keinen Haussklaven, der mir hinterher putzt, das mache ich lieber selber.

Das könnte auch sozusagen mein Hobby sein, wenn ich nicht so fies vor anderer Leute Schmutz wäre. Ich kann verstehen, dass Menschen das gerne machen wollen.

Die machen es ja vielleicht auch wegen der Handlung selber, dass sie a in einem Studio sein dürfen, b in diesen Räumlichkeiten dann auch alleine.

Sie sehen die Spuren der Session, welche auch immer es sind, in flüssiger oder fester Form. Das kann ich mir schon gut vorstellen, dass die Leute da ein bisschen Kopfkino haben.

Da komme ich wieder drauf zurück, es passiert unfassbar viel im Kopf, auch wenn es um die Haussklaverei oder die Sklaverei generell geht.

Eigentlich passiert so ziemlich alles im Kopf. Für die reicht es ja auch schon, dass die somit das Leben der Herrin erleichtern oder angenehmer machen.

Dann muss sie es nicht machen. Und dass sie für sie da gerade was machen dürfen. Damit sind sie ja auch in einem ganz übergeordneten Sinne ein Teil von ihr, denn eigentlich wäre es ihre Aufgabe.

Das hört sich alles total drüber an, aber wenn man sich da mal echt hinsetzt und mit befasst, ist das alles auch, wie so vieles in diesem Bereich, in dieser Szenerie, überhaupt nicht so schlimm.

Es ist eben einfach nur anders. Ich habe ja auch zu Beginn gesagt, ich war von Anfang an sehr und oft verwirrt, weil ich so viele Eindrücke hatte.

Ich dachte, das geht jetzt alles irgendwie nicht. Ja, dann hat man es zum einen gemacht, und zum anderen hat man sich dann aber auch mit den Menschen darüber unterhalten.

Und zack, ist alles schon wieder ein bisschen normaler, wie man das immer so schön sagt. So bin ich vielleicht am Ende auch zu dem gekommen, der zumindest öfter nochmal ins Studio kommt, wenn ich da bin.

Das funktioniert einfach jetzt auch schon so. Natürlich ist es für mich immer noch komisch, wenn er, so wie heute, mir schreibt: Wann darf ich Sie wieder besuchen kommen?

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Das ist alles so ungewohnt und trotzdem aber irgendwie cool, weil es einen ja selber ein Stück weit weiterbringt.

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Er fragt mich wegen jedem kleinen bisschen. Zweiteres wäre sowieso am besten, es ist die schnellste Methode gewisse Dinge abzuklären.

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Dies ist auch eine Form der Langzeiterziehung. Hier werden in der Regel Rollenspiele vollzogen. Zwei Tage mit Übernachtung , hierfür wird das Wochenende gerne genutzt was auch mir recht ist.

Selbstverständlich wird alles gut organisiert und Pausen müssen sein. Page 1 Page 2 … Page

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Einblicke in den Domina-Alltag - Paula kommt

1 Comments

  1. Mikazshura Taujind

    Sie lassen den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen.

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